19.01.2010

Das neue Wolf Magazin jetzt als Buch und auch wieder im Abo erhältlich

Gute Nachrichten für alle Wolf Magazin Abonnenten. Das WM ist zurück. Jetzt als Buch. Dicker, schöner, farbiger - bei gleichem Preis.





Zu schön, um wahr zu sein?
Schauen Sie selbst ...

11.01.2010

Interview mit Elli Radinger auf LITERRA

Tanya Carpenter hat für LITERRA ein Interview mit mir geführt. Da ist es:

"Ich habe mich nie in eine Schablone pressen lassen"
.

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10.01.2010

Warum Journalisten sich einen neuen Beruf suchen sollten

Warum Journalisten sich einen neuen Beruf suchen sollten. Ein interessanter Artikel von Dominic Grzbielok.

Empfohlen von Sebastian Brinkmann im Newsletter für Presserabatte: http://www.pressekonditionen.de

 

09.01.2010

Wal oder Meerjungfrau?

Dieses Posting kann ich nicht für mich behalten. Das muss raus!

Wal oder Meerjungfrau?

In einer großen französischen Stadt stand ein Werbeposter mit dem Abbild einer jungen, dünnen und braun gebrannten Frau, die im Fenster eines Fitnessstudios zu sehen war. Die Aufschrift: Was möchten Sie in diesem Sommer sein, eine Meerjungfrau oder ein Wal?

Eine Frau mittleren Alters, deren Äußeres nicht dem der jungen Frau auf dem Poster entsprach, antwortete in einem Leserbrief an eine große Zeitung auf diese Frage:

To Whom It May Concern,
Wale sind immer von Freunden umgeben (Delfinen, Seelöwen, neugierigen Menschen).
Sie haben ein aktives Sexualleben, werden schwanger und bekommen liebenswerte Baby-Wale. Sie haben eine großartige Zeit zusammen mit Delfinen und stopfen sich mit Shrimps voll.
Sie spielen und schwimmen im Meer und sehen dabei wunderschöne Orte wie Patagonien, die Beringsee oder die Korallenriffe von Polynesien.
Wale sind wunderbare Sänger und haben sogar schon CDs aufgenommen.
Sie sind unglaubliche Geschöpfe und haben fast keine anderen Feinde außer dem Menschen.
Sie werden geliebt, beschützt und bewundert.

Meerjungfrauen gibt es nicht.
Und wenn es sie gäbe, würden sie wahrscheinlich vor den Büros von argentinischen Psychoanalytikern Schlange stehen, weil sie eine Identitätskrise haben: Fisch oder Mensch?
Sie haben kein Sexleben, weil sie jeden Mann, der ihnen zu nahe kommt, töten.
Abgesehen davon – wie sollte das überhaupt mit dem Sex funktionieren?
Schaut sie euch an … wo ist ES??
Darum haben sie auch keine Kinder.
Und überhaupt – wer will schon mit einem Mädchen zusammen sein, die wie ein Fischgeschäft stinkt?

Für mich ist es keine Frage: Ich will ein Wal sein!

P.S. Wir sind in einem Alter, wo die Medien uns gerne glauben lassen, dass nur schlanke Menschen schön sind. Aber ich ziehe es vor, mit meinen Kindern Eis zu essen. Ich schätze ein gutes Abendessen mit einem Mann, der mich erbeben lässt, und ein Stück Schokolade mit meinen Freunden.
Im Laufe der Zeit legen wir an Gewicht zu, weil wir so viele Informationen und so viel Weisheit in unseren Köpfen angesammelt haben, dass, wenn dort kein Platz mehr ist, es sich im restlichen Körper verteilt.
Darum sind wir auch nicht dick, sondern wir sind enorm kultiviert, gelehrt und glücklich.
Vom heutigen Tag an werde ich, wenn ich meinen Hintern im Spiegel anschaue, denken: „Meine Güte, wie schlau bin ich doch!“

(Anonymes amerikanisches Internet-Posting, Übersetzung E.H.R.)

  
  

08.01.2010

Ab sofort: Vorbestellung von "Wölfisch für Hundehalter"

Ab sofort können Sie ein von beiden Autoren signiertes Exemplar von "Wölfisch für Hundehalter" vorbestellen.
Das Buch erhalten Sie sofort nach Erscheinen (April 2010) portofrei zugeschickt.

Bestellformular hier ...
  
  

22.12.2009

"Wölfisch für Hundehalter" - Mythos Dominanz

Ich habe die letzten Druckfahnen vom Verlag bekommen. Ich kann allen Lesern versichern: Es wird ein wunderschönes Buch mit tollen Bildern und spannenden Geschichten aus der Welt der wilden Wölfe. Hundehalter bekommen Tipps, wie sie das Wolfsverhalten in den alltäglichen Umgang mit ihrem Vierbeiner übertragen können.
Eine Übersicht über das Kapitel "Mythols Alpha" hatte ich schon gegeben.


Hier nun ein Einblick in das Kapitel "Mythos Dominanz".

(Auszug)

Behauptet wird:
  • Die Dominanz eines Wolfes verändert sich nicht und ist auf alle Zeiten festgelegt.
  • Die ranghohen Wölfe müssen die anderen Familienmitglieder ständig dominieren und disziplinieren, damit sie ihre Position beweisen und behalten können.
  • Dominanz ist grundsätzlich mit dem Aufzeigen von Aggressionen gleichzusetzen.
  • Die dominanten Typen sind immer die Draufgänger.
  • Wölfe kontrollieren durch permanentes Dominanzverhalten alle Mitglieder des Rudels sowie alle Ressourcen.
  • Die ranghohen Wölfe dominieren die rangniederen dadurch, dass sie ihnen den Kopf auf die Schulter oder den Rücken legen.
  • Die Alphas dominieren die anderen Wölfe durch "Gruppen-Sprengen", indem sie sich in eine Gruppe hineindrängen und sie so auflösen.
  • Die dominante Wölfin eines Rudels tötet grundsätzlich alle Welpen ihrer Rivalinnen, damit ihr hoher Sozialstatus nicht infrage gestellt wird.
    (u.v.m.)
Wenn sich jetzt jemand ertappt fühlt, weil er glaubt "naja, stimmt doch, oder?", dann sollte er das Buch unbedingt auf seine Einkaufsliste setzen. Denn dass keine der obigen Behauptungen mit der Realität übereinstimmt und was wir als Hundehalter daraus lernen können, das beschreiben wir im Buch.
  

15.12.2009

Noch'n Buch

Das nächste Buch ist fertig: Eine Wolfs-Anthologie, herausgegeben von mir. 21 Autoren haben tolle Geschichten und Gedichte über Wölfe geschrieben. Es erscheint im Mariposa-Verlag im Herbst 2010.
Das Manuskript ist beim Verlag. Dann beginnt demnächst die Arbeit des Überarbeitens.

"Wölfisch für Hundehalter" ist in der zweiten Umbruchphase. So ist sichergestellt, dass Günther und mir an Weihnachten auch nicht langweilig wird :-))